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Strandmüll-Monitoring auf Spitzbergen

Meeresmüll ist eine weltweite Bedrohung für das marine Ökosystem. BioConsult SH startet jetzt ein Projekt zur Erfassung von angespültem Müll in der Arktis.

Strandmüll-Monitoring an der Küste: Marc Schnurawa startet mit seiner #WingtraOne auf Spitzbergen den Kalibrierungsprozess. Wir wollen herausfinden, wie in der Arktis angespülter Müll mithilfe von Drohnen und Satellitenbildern detektiert werden kann. Drohnenaufnahmen eignen sich perfekt für einen Feldvergleich und geben einen Überblick über verschiedene räumliche Auflösungen für das Meeresmüll-Monitoring.

BioConsult SH und AquaEcology führen das Projekt „Umweltschutz in der Arktis – Unterstützung der deutschen Aktivitäten im Arktischen Rat durch eine Pilotstudie zum Monitoring von Kunststoffmüll an arktischen Küsten mittels fernerkundlicher oder luftgestützter Methoden - FKZ: 3719182010“ im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) durch. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert.

Weitere Informationen zu unserer drohnengestützten Luftbilderfassung finden sie hier.