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Tiefseebergbau und die Folgen für die Umwelt

Unser Kollege Stefan Bräger ist Mitverfasser einer kürzlich veröffentlichten Publikation zur Bewertung der Qualität von Basisuntersuchungen für den Tiefseebergbau.

Mit steigendem Interesse an zukünftigem Tiefseebergbau in internationalen Gewässern geraten auch die negativen Auswirkungen auf die sensiblen und bisher kaum erforschten Ökosysteme zunehmend in das Bewusstsein. Derzeit schreibt das Regelwerk der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) – der UN-Regulierungsbehörde für den Tiefseebergbau – Vorhabenträgern die Durchführung geologischer und ökologischer Untersuchungen bei der Erkundung mineralischer Ressourcen in der Tiefsee vor. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sollen wesentlicher Bestandteil eines Abbauantrages werden.

Allerdings gibt es bisher keine Kriterien, die festlegen, was eine aussagekräftige Basisuntersuchung beinhaltet. Der Artikel versucht diese Lücke zu schließen. Es werden nicht nur die Rolle und die Bedeutung von Basisuntersuchungen für das Umweltmanagement analysiert, sondern darüber hinaus auch Kriterien zur Bewertung der Qualität dieser Untersuchungen vorgeschlagen.


Der Artikel kann hier heruntergeladen werden:

Christiansen, S., Bräger, S. & Jaeckel, A. (2022):
Evaluating the quality of environmental baselines for deep seabed mining
Front. Mar. Sci. 9:898711. doi: 10.3389/fmars.2022.898711
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